Die Auswirkungen von COVID-19 auf die Digitalisierung in der Immobilien­wirtschaft

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Levin Gyger
13. September 2021

Digitalisierung – Ein Thema das polarisiert. Aufgrund von COVID-19 und der damit verbundenen kurzzeitigen Home-Office-Pflicht, musste sich die ganze Immobilienbranche mit den Möglichkeiten der Digitalisierung auseinandersetzen. Die Pandemie hat in der Immobilienwirtschaft neben Auswirkungen auf Konsumentenverhalten, Preisentwicklungen und Investitionsbereiche vor allem eines gezeigt: Die Nachfrage nach Innovationen und neuen Technologien ist in der Immobilienwirtschaft immens.

Die veränderten Bedingungen in der Zeit rund um COVID-19 stellten die Immobilienwirtschaft auf einen Prüfstand. Das Home-Office und Remote Work gewannen in den letzten Monaten stark an Bedeutung und erfordern viele Änderungen an bestehende Strukturen in den Arbeitsabläufen und Instrumenten der Unternehmen. Dezentrale Zusammenarbeit, effiziente Prozesse und eine digitale Infrastruktur wurden unumgänglich. Auch nach der Home-Office Periode bleibt das gesteigerte Interesse für moderne, digitale Lösungen und Tools  bestehen. Nebst der Erweiterung und Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten macht die fortschreitende Digitalisierung den Umgang mit Daten effizienter, transparenter und simpler. Insbesondere repetitive Tätigkeiten weisen ein hohes Automatisierungspotenzial auf. Diese Chancen müssen identifiziert und genutzt werden. Denn die Automatisierung durch digitale Technologie sichert langfristig die Existenz von Unternehmen in der Immobilienwirtschaft.

 

Blogartikel 3

 

Der Wirtschaftsabschwung hindert indessen die Immobilienverwaltungen, insbesondere KMU, grosse Investitionen zu tätigen, zumal aufgrund der COVID-19 Pandemie und deren wirtschaftlichen Auswirkungen weniger Geld für Prozessautomatisierung und Digitalisierungsprojekte ausgegeben werden kann. Folglich werden digitale Lösungen weniger stark eingesetzt, wobei Plattformen & Mieterportale die Ausnahme bilden. Hierbei ist allerdings zu erwähnen, dass diese einzelnen Module oftmals nur isoliert und ungenügend auf die weiteren Prozesse in einem Unternehmen abgestimmt sind. Vermehrt wird auch der Aufwand unterschätzt, nur ein Tool in eine bestehende, meist veraltete, Systemlandschaft einzubetten, so dass alle Prozesse reibungslos ablaufen. Hierbei liegt die Lösung in elron club. Wir haben ein Ökosystem geschaffen, wobei die verschiedensten modernsten Tools von den unterschiedlichsten Entwicklern dank neuster API (Application Programming Interface) miteinander kommunizieren können und ineinander verschmelzen. Dies macht es möglich, die internen sowie externen Prozesse und den Datenflow zu schärfen. So muss kein Mehraufwand in die Prozessoptimierung gesteckt werden und der Fokus kann fast gänzlich in die eminent wichtige Pflege und Verbesserung der Kundenbeziehungen gelegt werden.

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